Die Workstation: Ein Saal, eine Galerie, ein Büro
Das Gebäude OHO wurde von Grund auf neu gestaltet: Ein wesentlicher Punkt des gesamten Baues ist die kompromisslose behindertengerechte Ausführung; beginnend mit Behinderten-Parkplätzen, Eingangsbereich, Foyer, Café und sanitären Anlage bis hin zur Liftanlage und den Räumen im Obergeschoß. Damit ist das OHO der einzige Veranstaltungsort seiner Art, der diesem - eigentlich selbstverständlichen - Anspruch für öffentlich zugängige Bauten gerecht wird.
Für den gesamten "öffentlichen" Teil des Hauses (Foyer, Saal, Galerie und Café ) wurde ein Gesamtkonzept hinsichtlich Funktion, Formgebung, Ausstattung, Beleuchtung und Veranstaltungssituation umgesetzt. Verbesserungen bei allen veranstaltungstypischen Merkmalen des Hauses wurden durchgeführt. Hervorzuheben sind dabei ein energiesparendes und rasch arbeitendes Be- und Entlüftungssystem mit integrierter Heizung für den Saal. Eine deutlich verbesserte Schalldämmung des gesamten Veranstaltungsbereiches nach außen.
Die Errichtung einer Hebebühne sowie die Schaffung einer Verbindung zwischen der neuerrichteten Kommunikationsgalerie im Obergeschoß und dem Saal im Erdgeschoß. Teilunterkellerung für Archiv und Technikräume sowie Lager. Zukunftsorientiertes Kommunikationskonzept, das den Anforderungen wie EDV, Videoinstallation mit Übertragungsmöglichkeit, Videokonferenz, Datenaustausch, Internetzugang und interne Telekommunikation über ein Gesamtverteilungssystem ermöglicht, wobei dieses System Schrittweise ausgebaut werden soll.
Fassungsvermögen: 250 Sitzplätze, 400 Stehplätze
