Offenes Haus Oberwart

AKTUELLE AUSSTELLUNG: Im Rahmen von Zooming Culture sind unter dem Titel „Junge Kunst 2017“ vom 18. bis 30. November ganz besondere Arbeiten junger Künstler und Künstlerinnen in der OHO-Galerie ausgestellt.

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EN MASSE

Inhaltlich beschäftigt sich der Künstler mit dem Menschen, seinen von ihm erschaffenen künstlichen Welten, seinem Inszenierungs- und Selbstinszenierungsdrang, dem Konsumverhalten und seinem Auftreten in Massen.
In der Ausstellung En Masse spielt die permanente Überdosis an optischen Reizen durch die Medienindustrie eine wesentliche Rolle. Sie wird in den Collagen von Florian Lang mit Schere und Skalpell zerlegt und völlig zweckentfremdet wieder zusammen gefügt.

Florian Lang wurde 1978 in Güssing geboren. Der Künstler ist in Stinatz aufgewachsen. Er studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien, der Glasgow School of Art und der Marmara Universität in Istanbul. Diplom 2010. Der Künstler lebt und arbeitet in Wien / Budapest / Stinatz.

Nähere Infos und eine Übersicht der Werke finden Sie unter: www.florianlang.com

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Pressestimmen

Am 3. März wurde bei der Vernissage die Ausstellung von Florian Lang aus Stinatz eröffnet. Mann kann gar nicht sagen das viel los war sondern man muss wirklich schon sagen es war gestopft voll. Sehr viele Stinatzer nahmen sich die Zeit für den Weg in das OHO. Man konnte kaum rein und kaum raus. Für die Eröffnung kam Oberwarts Bürgermeister Georg Rosner, auch Stinatzs Bürgermeister Andreas Grandits kam und beteiligte sich somit auch an der Eröffnung der Ausstellung. Dieser Abend war ein Abend an dem sozusagen zwei Welten aufeinanderprallten, und zwar die Oberwarter und die Stinatzer Welt. Es wurde sogar schon gemunkelt das ganz Stinatz zu dieser Vernissage gekommen sei. Florian Lang stellt nach 2001 und 2009 heuer bereits zum 3. Mal im offenen Haus in Oberwart aus. Bezirksblätter

Eine bemerkenswerte Ausstellung fand im März in Offenen Haus Oberwart statt: Am 3. lud der bekannte südburgenländische Künstler Florian Lang (JG 1978) zur Vernissage unter dem Titel „En Masse“ ein und zahlreiche Kunstliebhaber ließen sich die Schau der teils auch großformatigen Werke nicht entgehen. In dieser Ausstellung „En Masse“ spielt die permanente Überdosis an optischen Reizen durch die Medienindustrie eine wesentliche Rolle, so der Künstler über diese Werkschau. Sie wird in den Collagen mit Schere und Skalpell zerlegt und zweckentfremdet wieder zusammengefügt. prima! Magazin